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Der tanzende Blick
16,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Schwerelosigkeit, Grazie, Emotionen - die Fotos von Roman Novitzky offenbaren das ganze Vokabular des Tanzes und transportieren doch viel mehr als das. Mit seiner Kamera fängt der Erste Solist des Stuttgarter Balletts nicht nur verborgene Momente in der Probe oder von der Seitenbühne ein, er öffnet dem Betrachter die Tür zu einem eigenen Kosmos und nimmt ihn an die Hand. Er zeigt Schweiß und Anspannung, Zweifel und Euphorie und lädt ein, der Compagnie des Stuttgarter Balletts hautnah über die Schulter zu schauen.Roman Novitzkys erste Monographie umfasst mehr als sechzig Fotos aus dem Ballettsaal, der Garderobe und von Gastspielen. Sein wachsames Auge fängt Momente absoluter Präzision ein, zeigt elegante, bis in die Fingerspitzen akkurate Armbewegungen, durchgestreckte Füße und virtuoses Muskelspiel. Zugleich fängt Novitzky die großen Emotionen von John Crankos Onegin ein und zeigt mit der Serie Nachtstücke den energetischen geheimnisumwobenen Tanz im Halbdunkel. Er porträtiert sowohl die Großen des Stuttgarter Balletts wie Sue-Jin Kang, Alicia Amatriain, Jason Reilly und Friedemann Vogel, als auch die nächste Generation im Corps de ballet, vor allem aber den Spagat zwischen faszinierendem Künstler und hart arbeitendem Tänzer.Novitzky, ein künstlerischer Tausendsassa, begann seine tänzerische Karriere zunächst in seiner Heimatstadt Bratislava, ehe er 2009 nach Stuttgart kam. Bereits als Halbsolist begann er, erste eigene Choreographien zu kreieren und das Geschehen im Ballettsaal und auf der Bühne fotografisch festzuhalten. Der tanzende Blick steht nicht nur für seine beiden Leidenschaften Tanz und Fotografie, sondern beschreibt zugleich seine fotografische, durch jahrelange Tanzerfahrung geformte Herangehensweise, die dem Betrachter vertraute Einblicke in sein alltägliches Umfeld gewährt. Im Mai 2018 präsentierte Roman Novitzky seine Fotos erstmals in einer zusammenhängenden Ausstellung in der Fritz und Hildegard Ruoff Stiftung.

Anbieter: buecher
Stand: 31.05.2020
Zum Angebot
Der tanzende Blick
16,50 € *
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Schwerelosigkeit, Grazie, Emotionen - die Fotos von Roman Novitzky offenbaren das ganze Vokabular des Tanzes und transportieren doch viel mehr als das. Mit seiner Kamera fängt der Erste Solist des Stuttgarter Balletts nicht nur verborgene Momente in der Probe oder von der Seitenbühne ein, er öffnet dem Betrachter die Tür zu einem eigenen Kosmos und nimmt ihn an die Hand. Er zeigt Schweiß und Anspannung, Zweifel und Euphorie und lädt ein, der Compagnie des Stuttgarter Balletts hautnah über die Schulter zu schauen.Roman Novitzkys erste Monographie umfasst mehr als sechzig Fotos aus dem Ballettsaal, der Garderobe und von Gastspielen. Sein wachsames Auge fängt Momente absoluter Präzision ein, zeigt elegante, bis in die Fingerspitzen akkurate Armbewegungen, durchgestreckte Füße und virtuoses Muskelspiel. Zugleich fängt Novitzky die großen Emotionen von John Crankos Onegin ein und zeigt mit der Serie Nachtstücke den energetischen geheimnisumwobenen Tanz im Halbdunkel. Er porträtiert sowohl die Großen des Stuttgarter Balletts wie Sue-Jin Kang, Alicia Amatriain, Jason Reilly und Friedemann Vogel, als auch die nächste Generation im Corps de ballet, vor allem aber den Spagat zwischen faszinierendem Künstler und hart arbeitendem Tänzer.Novitzky, ein künstlerischer Tausendsassa, begann seine tänzerische Karriere zunächst in seiner Heimatstadt Bratislava, ehe er 2009 nach Stuttgart kam. Bereits als Halbsolist begann er, erste eigene Choreographien zu kreieren und das Geschehen im Ballettsaal und auf der Bühne fotografisch festzuhalten. Der tanzende Blick steht nicht nur für seine beiden Leidenschaften Tanz und Fotografie, sondern beschreibt zugleich seine fotografische, durch jahrelange Tanzerfahrung geformte Herangehensweise, die dem Betrachter vertraute Einblicke in sein alltägliches Umfeld gewährt. Im Mai 2018 präsentierte Roman Novitzky seine Fotos erstmals in einer zusammenhängenden Ausstellung in der Fritz und Hildegard Ruoff Stiftung.

Anbieter: buecher
Stand: 31.05.2020
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Der tanzende Blick
16,00 € *
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Schwerelosigkeit, Grazie, Emotionen - die Fotos von Roman Novitzky offenbaren das ganze Vokabular des Tanzes und transportieren doch viel mehr als das. Mit seiner Kamera fängt der Erste Solist des Stuttgarter Balletts nicht nur verborgene Momente in der Probe oder von der Seitenbühne ein, er öffnet dem Betrachter die Tür zu einem eigenen Kosmos und nimmt ihn an die Hand. Er zeigt Schweiß und Anspannung, Zweifel und Euphorie und lädt ein, der Compagnie des Stuttgarter Balletts hautnah über die Schulter zu schauen.Roman Novitzkys erste Monographie umfasst mehr als sechzig Fotos aus dem Ballettsaal, der Garderobe und von Gastspielen. Sein wachsames Auge fängt Momente absoluter Präzision ein, zeigt elegante, bis in die Fingerspitzen akkurate Armbewegungen, durchgestreckte Füße und virtuoses Muskelspiel. Zugleich fängt Novitzky die großen Emotionen von John Crankos Onegin ein und zeigt mit der Serie Nachtstücke den energetischen geheimnisumwobenen Tanz im Halbdunkel. Er porträtiert sowohl die Großen des Stuttgarter Balletts wie Sue-Jin Kang, Alicia Amatriain, Jason Reilly und Friedemann Vogel, als auch die nächste Generation im Corps de ballet, vor allem aber den Spagat zwischen faszinierendem Künstler und hart arbeitendem Tänzer.Novitzky, ein künstlerischer Tausendsassa, begann seine tänzerische Karriere zunächst in seiner Heimatstadt Bratislava, ehe er 2009 nach Stuttgart kam. Bereits als Halbsolist begann er, erste eigene Choreographien zu kreieren und das Geschehen im Ballettsaal und auf der Bühne fotografisch festzuhalten. Der tanzende Blick steht nicht nur für seine beiden Leidenschaften Tanz und Fotografie, sondern beschreibt zugleich seine fotografische, durch jahrelange Tanzerfahrung geformte Herangehensweise, die dem Betrachter vertraute Einblicke in sein alltägliches Umfeld gewährt. Im Mai 2018 präsentierte Roman Novitzky seine Fotos erstmals in einer zusammenhängenden Ausstellung in der Fritz und Hildegard Ruoff Stiftung.

Anbieter: Dodax
Stand: 31.05.2020
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Der tanzende Blick
24,90 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

Schwerelosigkeit, Grazie, Emotionen – die Fotos von Roman Novitzky offenbaren das ganze Vokabular des Tanzes und transportieren doch viel mehr als das. Mit seiner Kamera fängt der Erste Solist des Stuttgarter Balletts nicht nur verborgene Momente in der Probe oder von der Seitenbühne ein, er öffnet dem Betrachter die Tür zu einem eigenen Kosmos und nimmt ihn an die Hand. Er zeigt Schweiss und Anspannung, Zweifel und Euphorie und lädt ein, der Compagnie des Stuttgarter Balletts hautnah über die Schulter zu schauen. Roman Novitzkys erste Monographie umfasst mehr als sechzig Fotos aus dem Ballettsaal, der Garderobe und von Gastspielen. Sein wachsames Auge fängt Momente absoluter Präzision ein, zeigt elegante, bis in die Fingerspitzen akkurate Armbewegungen, durchgestreckte Füsse und virtuoses Muskelspiel. Zugleich fängt Novitzky die grossen Emotionen von John Crankos Onegin ein und zeigt mit der Serie Nachtstücke den energetischen geheimnisumwobenen Tanz im Halbdunkel. Er porträtiert sowohl die Grossen des Stuttgarter Balletts wie Sue-Jin Kang, Alicia Amatriain, Jason Reilly und Friedemann Vogel, als auch die nächste Generation im Corps de ballet, vor allem aber den Spagat zwischen faszinierendem Künstler und hart arbeitendem Tänzer. Novitzky, ein künstlerischer Tausendsassa, begann seine tänzerische Karriere zunächst in seiner Heimatstadt Bratislava, ehe er 2009 nach Stuttgart kam. Bereits als Halbsolist begann er, erste eigene Choreographien zu kreieren und das Geschehen im Ballettsaal und auf der Bühne fotografisch festzuhalten. Der tanzende Blick steht nicht nur für seine beiden Leidenschaften Tanz und Fotografie, sondern beschreibt zugleich seine fotografische, durch jahrelange Tanzerfahrung geformte Herangehensweise, die dem Betrachter vertraute Einblicke in sein alltägliches Umfeld gewährt. Im Mai 2018 präsentierte Roman Novitzky seine Fotos erstmals in einer zusammenhängenden Ausstellung in der Fritz und Hildegard Ruoff Stiftung.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 31.05.2020
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Kleider machen Leute
3,40 CHF *
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Kellers berühmte Novelle ›Kleider machen Leute‹, in der die Oberflächlichkeit der Gesellschaft kritisch unter die Lupe genommen wird. Kellers Novelle ›Kleider machen Leute‹ erschien erstmals 1874 unter dem Titel ›Die Leute von Seldwyla‹ in Stuttgart. Sie erzählt die Geschichte des arbeitslosen Schneidergesellen Wenzel Strapinski aus Seldwyla. Er begibt sich auf Wanderschaft, darf aber schon bald in einer vornehmen Kutsche Platz nehmen, die mit ihm in das Nachbarstädtchen Goldach einfährt. Durch seine edle Garderobe und die Ankunft in einer Kutsche wird Wenzel ohne eigenes Zutun für einen polnischen Grafen gehalten. Das verträumte Schneiderlein fördert das Missverständnis nicht von sich aus, findet aber auch nicht den Mut, es aufzuklären. Man umschmeichelt und bewirtet ihn aufs üppigste, und bald darauf gewinnt er des Amtsrats Tochter Nettchen zur Braut. Doch zum Verlobungsfest ziehen die Seldwyler heran und inszenieren die peinliche Entlarvung, durch die der »Graf wider Willen« sich tief gedemütigt und aus der Stadt verstossen sieht. Allein Nettchen bekennt sich trotz der Schmach zu ihm, so dass aus ihnen doch noch ein glückliches Paar und aus Wenzel ein angesehener »Tuchherr« wird.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 31.05.2020
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Der tanzende Blick
16,50 € *
zzgl. 3,00 € Versand

Schwerelosigkeit, Grazie, Emotionen – die Fotos von Roman Novitzky offenbaren das ganze Vokabular des Tanzes und transportieren doch viel mehr als das. Mit seiner Kamera fängt der Erste Solist des Stuttgarter Balletts nicht nur verborgene Momente in der Probe oder von der Seitenbühne ein, er öffnet dem Betrachter die Tür zu einem eigenen Kosmos und nimmt ihn an die Hand. Er zeigt Schweiß und Anspannung, Zweifel und Euphorie und lädt ein, der Compagnie des Stuttgarter Balletts hautnah über die Schulter zu schauen. Roman Novitzkys erste Monographie umfasst mehr als sechzig Fotos aus dem Ballettsaal, der Garderobe und von Gastspielen. Sein wachsames Auge fängt Momente absoluter Präzision ein, zeigt elegante, bis in die Fingerspitzen akkurate Armbewegungen, durchgestreckte Füße und virtuoses Muskelspiel. Zugleich fängt Novitzky die großen Emotionen von John Crankos Onegin ein und zeigt mit der Serie Nachtstücke den energetischen geheimnisumwobenen Tanz im Halbdunkel. Er porträtiert sowohl die Großen des Stuttgarter Balletts wie Sue-Jin Kang, Alicia Amatriain, Jason Reilly und Friedemann Vogel, als auch die nächste Generation im Corps de ballet, vor allem aber den Spagat zwischen faszinierendem Künstler und hart arbeitendem Tänzer. Novitzky, ein künstlerischer Tausendsassa, begann seine tänzerische Karriere zunächst in seiner Heimatstadt Bratislava, ehe er 2009 nach Stuttgart kam. Bereits als Halbsolist begann er, erste eigene Choreographien zu kreieren und das Geschehen im Ballettsaal und auf der Bühne fotografisch festzuhalten. Der tanzende Blick steht nicht nur für seine beiden Leidenschaften Tanz und Fotografie, sondern beschreibt zugleich seine fotografische, durch jahrelange Tanzerfahrung geformte Herangehensweise, die dem Betrachter vertraute Einblicke in sein alltägliches Umfeld gewährt. Im Mai 2018 präsentierte Roman Novitzky seine Fotos erstmals in einer zusammenhängenden Ausstellung in der Fritz und Hildegard Ruoff Stiftung.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 31.05.2020
Zum Angebot
Kleider machen Leute
2,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Kellers berühmte Novelle ›Kleider machen Leute‹, in der die Oberflächlichkeit der Gesellschaft kritisch unter die Lupe genommen wird. Kellers Novelle ›Kleider machen Leute‹ erschien erstmals 1874 unter dem Titel ›Die Leute von Seldwyla‹ in Stuttgart. Sie erzählt die Geschichte des arbeitslosen Schneidergesellen Wenzel Strapinski aus Seldwyla. Er begibt sich auf Wanderschaft, darf aber schon bald in einer vornehmen Kutsche Platz nehmen, die mit ihm in das Nachbarstädtchen Goldach einfährt. Durch seine edle Garderobe und die Ankunft in einer Kutsche wird Wenzel ohne eigenes Zutun für einen polnischen Grafen gehalten. Das verträumte Schneiderlein fördert das Mißverständnis nicht von sich aus, findet aber auch nicht den Mut, es aufzuklären. Man umschmeichelt und bewirtet ihn aufs üppigste, und bald darauf gewinnt er des Amtsrats Tochter Nettchen zur Braut. Doch zum Verlobungsfest ziehen die Seldwyler heran und inszenieren die peinliche Entlarvung, durch die der »Graf wider Willen« sich tief gedemütigt und aus der Stadt verstoßen sieht. Allein Nettchen bekennt sich trotz der Schmach zu ihm, so daß aus ihnen doch noch ein glückliches Paar und aus Wenzel ein angesehener »Tuchherr« wird.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 31.05.2020
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